Ausgangspunkt ist wieder einmal die Busstation an der Landesgrenze. Bereits nach wenigen Metern beginnt die Aufstiegsspur zur Hintersteineralm, die um diese Tageszeit schon in der Sonne liegt. Das späte Weggehen hat auch Vorteile.
Gemütlich gehe ich zuerst über den flachen Almboden und anschließend mäßig ansteigend zur Hasneralm, ein guter Platz für die erste Trinkpause. Ab nun wird es zwar etwas steiler, der Höhengewinn bleibt aber dennoch überschaubar. Erst bei den letzten Metern zum Gipfel sollte man die Spitzkehrentechnik in Grundzügen beherrschen.
Nach einer kurzen Rast bereite ich mich fürs Abfahren vor. Ich schließe die Schuhe, hänge mir den Rucksack um und steige in die Bindung. Es macht kurz "Klick" und die Schuhe sind fest am Schi fixiert. So soll es sein.
Die anschließende Abfahrt über die Gameringalm und durch den vereisten Gipsgraben verläuft problemlos, ebenso wie die entspannte Rückfahrt mit Bus und Bahn nach Linz.